Drei Warrior Cats-Clans werden Gefangene ihrer eigenen Heimat, als ein Erdbeben alles ins Chaos stürzt...
 
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 Schattenkralle | Wächter

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 Schattenkralle

Wächter
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BeitragThema: Schattenkralle | Wächter   So Nov 11, 2018 5:33 pm

Schattenkralle // 6 Blattwechsel // Männlich // Clan der flüsternden Hügel // Wächter
Wesen
Outward appearance. Character. All About yourself.

Statur Schattenkralle ist ein breiter und muskulöser Kater und trotzdem recht schlank, so dass man seine Muskeln gut erkennen kann. Er hat zwar keine ausgeprägten Schultern, aber dafür umso stärkere Beine und einen sehr guten Rücken. Seine Pfoten sehen auch größer aus, doch die passen sich seinen Beinen an, denn kleine Pfoten würden bei der Statur nicht mitkommen. Sein Kopf ist auch etwas größer, aber nicht so ,dass es unnatürlich aussieht. Sein Schweif ist etwas länger, was für ihn allerdings kein Problem darstellt.
Wenn man seinen Kopf genauer betrachtet, sieht man das er größere Ohren hat, aber dafür kleinere, schmalle Augen, aber auch eine große Schnauze, die aussieht als hätten sich dort die Muskeln ebenfalls stärker entwickelt.
Insgesamt ist Schattenkralle größer als andere Katzen, doch er ist auch nicht riesig. Es fällt auf das er größer ist als andere, doch niemand beachtet dies, oder spricht es an.

Augenfarbe Schattenkralle hat gelb-leuchtende Augen. Im Sonnenlicht sieht es aus, als würde er das Sonnenlicht in seinen Augen einfangen und dann erkennt man ebenfalls das ein bernsteiner Ton am äußeren Rand der Augen lang zieht. So fällt das stechende Gelb in seiner Augenmitte noch stärker auf.
Abends/Nachts sieht man nicht viel von seiner Augenfarbe, solang nicht direktes Mondlicht auf seine Augen fällt. Bei Mondlicht passiert dasselbe, wie beim Sonnenlicht.

Fell Schattenkralles Fellfarbe ist, im großen und ganzen, Aschegrau. Doch der Ton des Graus unterscheidet sich nach Lichteinfall und Tageszeit. Am Tag, bei einem sonnigen Tag, hat Schattenkralle eher ein helles Grau, die aber für schattige Stellen an seinem Fell einen starken Kontrast aufzeigen. Bei einem bewölkten Tag ist sein Fell in einem mittlerem Grau gefärbt, dass sich auch zu den schattigen Stellen nicht stark unterscheidet. Bei der Abenddämmerung, oder Nacht, ist sein Fell eher Dunkelgrau bis Schwarz und somit fällt der Kater, auch bei seiner Statur, nichtmehr so stark auf, vor allem wenn er sich im Wald bewegt und versteckt. Doch auch dann, wenn das Mondlicht auf ihn drauffällt, erhellt sich seine Fellfarbe an diesen Stellen, so dass er etwas auffälliger wird und der Kontrast in seinem Fell wieder stark zu erkennen ist.
Allerdings unterscheiden sich die Grautöne nicht extrem, so dass man ihn für einen anderen Kater halten würde, es wird teilweise nur stark erhellt, wenn er zum Beispiel starker Lichteinstrahlung ausgesetzt wird.
Das Fell in seinem Gesicht ist überall recht gleich. Seine Nase ist komplett schwarz, so dass diese mehr auffällt, genauso wie die Umrandung um seine Augen herum. Dadurch scheint das Fell um die Stellen herum heller, doch das ist es eigentlich gar nicht. Seine Schnurrhaare sind weiß und lang, genauso wie seine Augenbrauen, so dass die im Kontrast zu dem Grau, etwas stärker auffallen.
Seine Fellstruktur ist eher borstig und sein Fell eher kurz. Somit sieht man seine Muskeln und Statur noch stärker. Doch dadurch musste er auch stärker auf seine Fellpflege achten, da braune Flecken in seinem grauen Fell stärker hervorstechen, was er aber trotzdem nicht beachtet und ihm egal ist.

Charakter Schattenkralle ist eine typischer Krieger, dem nur der Clan wichtig ist. Er ist loyal und führt immer die Aufgaben des Clananführers aus, auch wenn er seine Aufgaben absurd findet. Dadurch ist er eher still, doch kann er ebenfalls auch ein Machtwort sprechen.
Im normalen Clanleben beschäftigt sich Schattenkralle mit seinen Aufgaben, oder wenn er keine hat, hilft er dem Clan anderweitig. Er passt ebenfalls auf das immer alles richtig abläuft und wenn er bemerkt, dass etwas nicht richtig ist, meldet er dies dem Clananführer, oder regelt es selber, wenn es eher eine Kleinigkeit ist.
Von verspielten Schülern hält er nichts, denn seiner Meinung nach muss ein Krieger seiner Aufgabe treu bleiben und da ist sowas wie Spiel und Spaß fehl am Platz. Er denkt das wenn man zu barmherzig ist, ebenfalls in einem Kampf schon von Anfang an verloren hat, denn dann muss man hart durchgreifen können. Würde er selber ein Mentor sein, wäre er recht streng, doch würde er auch einen guten Krieger ausbilden. Er würde sich immer an der Realität halten und dem Schüler keine Spaß-Aufgaben geben, doch wenn er sieht, dass der Schüler sich gut entwickelt und gut lernt, wird er auch diesem mal einen Tag Pause geben. Er will immernoch kein Monster sein.
Vor anderen Clankatzen öffnet er sich nicht so schnell, doch er hat auch nicht viel von sich zu erzählen, da er nicht viel erlebt hat, oder viel empfindet. Doch er kann auch ein guter Freund sein, nicht für alle, aber wenn er jemanden hat, dann sieht man ihn auch mal lächeln und doch zeigt er teils barmherzigkeit, sogar wenn er selber nichts davon hält. Allerdings ist es schwer für Schattenkralle solch einen Freund zu finden, da seine Einstellung, auch seinem Clan gegenüber, sehr misstrauisch ist. Momentan hat er nicht so einen Freund.
Eine andere Schwäche von Schattenkralle sind Jungen. Er zeigt dies zwar nicht, doch sein Herz geht auf wenn er welche sieht. Bei einem Clankampf in ihrem Lager würde er als erstes die Jungen schützen, denn für ihn sind diese einer der wichtigsten Clanmitglieder die es gibt. Somit geht er gerne mal bei den Königinnen vorbei, so bald sie ihn reinlassen und schaut sich den Nachwuchs an, begründen tut er dies allerdings mit dem Satz "Ich will wissen wie unsere zukünftigen Krieger aussehen werden", was oftmals schlecht bei der Königin ankommt, doch in Wirklichkeit strahlt er das größte Lächeln innerlich aus.
Er selber denkt meistens das er alles richtig tut und alles für seinen Clan gibt. Ob es andere ebenfalls so denken, ist eine andere Sache, aber ihm ist es meistens egal was die anderen sagen, solange er seine Aufgabe ausführt und dies auch richtig macht. Dabei vergisst er vielleicht mal auf andere Clankatzen zu achten, doch er würde nie etwas machen, dass einer anderen Clankatze schaden könnte. Er redet nicht allzu viel, doch hört er gerne zu was andere erzählen, damit er immer Bescheid weiß, was in seinem Lager los ist. Man kann sich ebenfalls immer auf Schattenkralle verlassen. Er würde nie etwas tun um jemanden zu Schaden und an diesen Handlungen kann man erkennen, dass auch er einen weichen Kern hat.
Wenn Schattenkralle eine Gefährtin findet, was nicht so einfach ist da er misstrauisch ist, würde er sie immer beschützen. Er würde sich ihr aber auch immer offen gegenüber verhalten und ein Lächeln bei ihrem antreffen wäre undenklich. Er würde sich bei ihr sicher und wohl fühlen und so vergrößert sich der Aspekt, sie noch stärker zu verteidigen, was man positiv, aber auch negativ sehen könnte. Dadurch ist er dann meistens sehr Eifersüchtig, auch wenn er es selber nicht zugeben will und möchte seine Gefährtin nicht an einen anderen verlieren,oder gar generell verlieren. Dies würde ihn sehr stark verletzen und in die Tiefe werfen und er bräuchte sehr lange um damit zurechtzukommen. Wenn er dann eigene Jungen hätte, würde der mehrfachige tägliche Besuch nicht ausbleiben, der sehr nervig werden kann. Doch Schattenkralle will nur sicher gehen, dass es seinen Jungen gut geht und das er weiß, dass diese gesund sind. Er würde seine eigenen Jungen mit seinem Leben beschützen und diese würden über allem anderen stehen, was ein negativer Punkt dem ganzen Clan gegenüber wäre, da es eine eher parteische Haltung ist.
Beim Verlust von nahen Katzen, sei es durch Tod oder Streit, würde Schattenkralle lange ein "Loch im Herzen" tragen. Er würde noch stiller sein, doch ein gewisser Ausdruck der Trauer würde ebenfalls permanent in seinen Augen liegen. Bei einem Todesfall, wenn andere versuchen würden ihn aufzumuntern, oder ihm Zuspruch zu geben, weiß er das die Katzen es nur gut meinen, doch viel bringen würde es ihm nicht. In solchen Situationen muss er sich ablenken, in dem er Aufgaben erledigt, auch freiwillig, und mehr auf Patrouillen geht oder zum Jagen raus geht. Seine Nächte würden sich schlaflos gestallten und diese sind meistens am schlimmsten. Er geht an solchen Tagen dann doch lieber tagsüber schlafen, denn Nachts ist er gefangen mit seinen eigenen Gedanken. Leider braucht er in solchen Situationen lange um dort wieder rauszukommen. Doch er probiert mit aller Kraft immernoch der Krieger zu sein, der er auch vorher war, auch wenn es ihm manchmal doch schwerer fällt als er es denkt und er vielleicht doch lieber eine Pause einlegen sollte, doch das tut er erst, wenn ihm sogar der Anführer den Tipp gibt, oder ihm sogar die Anweisung dazu gibt.
Bei einer Trennung von einer geliebten Katze, würde er dieser Katze lange aus dem Weg gehen. Er würde sie ignorieren und nur dann ein Wort wechseln, wenn es unbedingt nötig ist. Mit der Zeit entwickelt er innerlich einen Hass dieser Katze gegenüber, da er so schneller aus der Trauer rauskommen würde, doch den Hass zeigt er nur wenn er Aufgaben bemängelt, oder die Katze einfach ignoriert, was für den Gegenspieler oftmals unverständlich oder kindisch rüberkommt, doch das ist Schattenkralle egal. Er möchte so schnell es geht wieder ein vollständiger Krieger zu sein und durch solche Sachen sich nicht ablenken lassen.
Fremden Clankatzen oder Streunern gegenüber ist er extrem misstrauisch. Er traut der Katze meistens kein Wort und stellt sich direkt in Angriffsstellung und das zeigt er der Katze deutlich. Am liebsten würde er sie gar nicht zu Wort kommen lassen, doch er weiß genau, das dieses Verhalten kein guter Krieger aufweist. Manchmal muss sein Kamarade trotzdem sagen, dass er sich etwas zurückhalten soll, denn oftmals verschreckt er die Katze nur und diese würde dann ebenfalls in Schreckstellung gehen, da Schattenkralle schon bedrohlich genug durch seine Statur wirkt. Meistens hinterfragt er jedes Wort der Katze und lässt diese nur unter starker Bewachung ins Lager, wenn diese dort überhaupt reingelassen wird und wenn diese dann im Clan bleiben dürfte, würde er dieser Katze wahrscheinlich erst nach 20 Blattwechsel vertrauen und nichtmal dann wäre es für ihn ein vollständiges Clanmitglied. Man könnte dies auch als schlechtes Verhalten als Krieger sehen, doch das ist ihm egal, denn es ist immernoch eine fremde Katze, die nicht hierher gehört.
In einem Kampf hat er kein Problem eine fremde Katze stark zu verletzen oder gar zu töten, doch oftmals hält er sich doch etwas zurück, damit er nicht als Monster betitelt wird. Meistens steht er vor dem Königinbau, oder behält diesen permanent im Blick, da er diesen am stärksten beschützen wird. In solchen Situationen sieht man, was für ein starker und loyaler Krieger Schattenkralle dann doch ist. Sein Leben steht unter dem Leben seines Clans und er würde so lange kämpfen bis alle in Sicherheit sind.
Bei Fehlern, egal ob bei kleinen Aufgaben, oder in einem großen Kampf, würde er sich selber nicht verzeihen und lange eine Wut gegen sich selber entwickeln, da er ein starker Krieger sein will, der keine Fehler macht. Die Perfektion steht ihm allerdings oftmals im Weg und manche Fehler die er macht sind normal, doch auch dann würde er sich selber Verurteilen und nicht verzeihen, was er in diesen Situationen auch nach außen zeigt. Dann ist ihm ebenfalls egal wie andere darauf reagieren, denn dies macht seinen Fehler auch nicht gut und er wird ab dann noch stärker arbeiten und seine Aufgaben besser ausführen, um sein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen und in seinen Augen wieder ein guter Krieger zu werden. Doch ihm ist klar, dass er nicht jede Maus fangen kann und nicht jeden Kampf gewinnen wird, doch trotzdem macht es ihn nieder, manchmal zu stark, dass er es nicht geschafft hat.
Eine Eigenschaft die man allerdings von Schattenkralle nicht erwarten würde, die man auch nicht oft mitbekommt, ist er manchmal Zeit für sich braucht und dann gerne auf einen Baum klettert und dort die Luft und die Atmosphäre genießt. Dies tut er meistens wenn er trauert, oder nach einem Fehler um in manchen Momenten wieder runterzukommen und ein besserer Krieger zu sein und seinen täglichen Aufgaben nachkommen zu können. Wenn er dann mal weg ist, fällt meistens nicht auf, weil er Momente nutzt in denen er gut wegkommt, oder sagt dem Clananführer Bescheid, dass er kurze Zeit weg ist und wenn es dieser ihm gewährt, geht er los.


Geschichte
Childhood. Youth. Adulthood. Past. Future.

Vergangenheit Als Schattenkralle das erste mal einen Atemzug von der Luft der Welt nehmen konnte, war es ein süßer Geruch. Er fühlte sich nicht allein. Er fühlte sich geborgen. Doch wusste er nicht, dass er der einzige sein wird. Seine Geschwister und seine Mutter sind bei der Geburt verstorben, seine Mutter war zu jung und zu schwach um überhaupt ein Junges gebären zu können, doch Schattenkralle war das Wunder. Er hat es geschafft trotz dessen ein Pieps von sich zu geben und zu atmen. Doch in dem friedlichen Moment wusste Schattenkralle natürlich nichts, er war glücklich endlich auf der Welt zu sein.
Als er dann das erste mal seine Augen öffnete war er bei einer Königin und bei anderen Jungen. Er dachte es sei seine Mutter, seine Geschwister und das ließen sie ihn auch lange denken. Er spielte viel mit seinen "Geschwistern" und liebte die Königin wie seine eigene Mutter, denn eine andere hatte er ja auch nicht, aber das wusste er ja nicht. Er wusste gar nichts. Irgendwann bemerkte er, dass er gar nicht aussah wie seine Mutter, gar nicht aussah wie seine Geschwister und er fing an, Sachen zu hinterfragen. Er fragte seine "Mutter" öfters, warum es so sei, doch als Antwort kam nur >>Du bist eben etwas besonderes und einzigartiges<<, doch mit der Antwort war er nicht zufrieden. Er wusste da musste mehr dahinter sein, als nur das. Er konnte aber nicht mehr als fragen und er bekam jedes mal die selbe Antwort. Er wusste das sie log. Er wusste da stimmt etwas nicht, auch schon in dem Jungen Alter, doch er hinterfragte es nicht weiter. Er genoß sein Leben als Junges. Er spielte viel mit den anderen Jungen, doch er liebte es auch zu den anderen Kriegern zu gehen und deren Geschichten anzuhören und er wusste dass er auch ein starker Krieger werden wollte.
Desto älter die Jungen wurden, desto größer wurde er. Desto stärker und auffälliger war er und als die Zeit kam ein Schüler zu werden, merkte er, dass er nicht das Junges von seiner Mutter sein konnte. Er konnte nicht verwandt mit seinen Geschwistern sein, sie waren zu unterschiedlich dafür, er konnte es einfach nicht glauben. Seinen Vater durfte er auch nicht kennenlernen, er wusste nicht, wer sein Vater war und er durfte es auch nicht erfahren.
Er freute sich als die Namenszeremonie anfing und er endlich Schattenpfote hieß. Jetzt konnte er endlich unter Beweis stellen, was für ein starker Krieger er wird! Sein Mentor war ein großer, grauer Kater. Er hatte eine gewisse Ähnlichkeit zu Schattenkralle, doch er beachtete das nicht weiter. Er strengte sich mit seiner vollen Kraft an. Er war auch gut, er war einer der Besten, doch trotzdem machte er bei Kleinigkeiten Fehler und das verzieh ihm sein Mentor nicht. Ein Fehler war das schlimmste was er machen konnte und deswegen entwickelte er die Angst Fehler zu machen. Er hasste Fehler und so trainierte er in jeder freien Stunde die er hatte, ihn jeder freien Sekunde. Alle sagten zu ihm, dass er aufhören sollte, doch er hörte nicht. Er wollte es schaffen, er wollte der Beste sein. Für viele war er es auch, doch sein Mentor war nicht einer davon und das war sein einziges Ziel. Sein Ziel war es, seinen Mentor zu beeindrucken und zu zeigen, dass er das Zeug zum Krieger hatte. Eines Tages waren die beiden ganz normal bei einer Patrouille unterwegs. Schattenkralle machte alles richtig und führte die Anweisungen seines Mentors perfekt durch. Auf einmal kamen verschmutzte Katzen auf sie zu. Beide wussten direkt das es sich um Streuner handelte, Streuner die Hunger hatten und um den Hunger zu stillen alles tun würden. Sein Mentor rief ihm direkt zu, dass er abhauen sollte. Das er diesen Kampf nicht aufnehmen könnte und das er dem Clan Bescheid geben sollte. Doch Schattenpfote wollte seinen Mentor nicht alleine lassen. Er hatte einen inneren Kampf. Sollte er bleiben oder sollte er seinen Mentor allein lassen?
Er entschied sich zu bleiben, man sah dem Mentor die Wut über die Entscheidung von Schattenpfote an und er stellte sich vor ihn, als würde er sein Junges verteidigen. Und dann begann der Kampf. Schattenpfote merkte was sein Mentor meinte und er sah erst jetzt das es 3 Streuner waren. Von überall kamen Kratzer und Bisse. Schattenpfote bekam einige Stöße ab und sein Mentor schrie ihn wieder an, dass er abhauen sollte. Und diesmal tat es Schattenpfote. Er lief, humpelte, schrie so gut er konnte. Er kam ihm Lager atemlos an und rief um Hilfe. Alle Krieger stürmten zum Schüler und liefen zur Stelle los. Schattenpfote blieb, keuchend, traurig und schämte sich. Warum hat er nicht direkt auf seinen Mentor gehört? Warum hat er gedacht das er das richtige tat? Er war kein guter Krieger. Er war dumm. Er sollte gar nicht in diesem Clan leben. Am liebsten würde er selber einfach weglaufen, abhauen und nie wieder kommen. Doch er wüsste das er das nicht schaffen würde. Er wartete und wartete und dann kam der Moment wo die Krieger zurückkehrten, ebenfalls erschöpft, doch in ganzen Stücken.. außer.. sein Mentor. Schattenpfote machte sich direkt Sorgen und fragte nach seinem Mentor, doch er bekam keine Antwort. Nur Stille. Schattenpfote wollte nicht daran denken.. Er wollte es einfach nicht. Doch dann sah er es mit seinen eigenen Augen, aber nur für einen kurzen Moment. Sein Mentor zerbissen und zerkratzt, blutig, tot. Er wollte weglaufen, doch der Anblick ließ ihn erstarren. Seine Mutter kam zu ihm gelaufen, wollte ihn trösten, doch Schattenpfote hatte die Welt um sich herum ausgeschaltet. Ihm war alles und jeder egal, in seinem Kopf flog nur der Satz "Ich habe versagt" herum.
Einige Tage vergingen und es herschte eine Stille in ihm. Das Clanleben ging ganz normal weiter, doch er war immernoch von dem Moment gefesselt. Er musste vorerst im Lager bleiben damit seine Wunden versorgt werden konnten. Er tat das was man von ihm erwartete und sagte nichts dagegen, er wollte keine Fehler mehr machen und somit blieb er still im Lager. Nachdem seine Wunden verheilt waren, entschied sich der Anführer ihn zum Krieger zu ernennen. Für seine Tapferkeit bei seinem Mentor zu bleiben und mit ihm Seite an Seite zu kämpfen. Doch Schattenkralle konnte nur seinen Kopf schütteln, es war ein Fehler von ihm. Und dafür wurde er noch belohnt? Doch er aktzeptiete die Entscheidung des Anfürhers und lebte ab nun wie ein Krieger. Er war stark und kräftig, viele sahen in ihm einen guten Krieger, doch er sah in sich einen Versager.
Die Zeit verging und er konnte sich selber verzeihen, da kam seine Mutter zu ihm. Sie wollte ein Gespräch mit ihm führen. Schattenkralle erfuhr alles. Alles über seine Mutter, über seine Geschwister, über seinen Vater. Alle waren tot und sein Vater wegen seinem eigenem dummen Fehler. Sein Vater hatte ihn als Schüler aufgenommen, deswegen war er so streng, weil er wollte das er stark wird, denn er war der einzige Nachfahre von ihm. Vielleicht war er deswegen so stark, weil er die Kraft aller seiner Geschwister bekommen hat, weil sie in ihm weiterleben. Doch die Tatsachen, dass er solange mit einer Lüge leben musste, verletzte ihn noch mehr. Er hinterfragte ab jetzt alles und er konnte nicht vielen mehr vertrauen, oder musste das Vertrauen aufbauen, denn sowas wollte er nicht nochmal erleben.

Zukunft Er möchte mit all seiner Kraft seinem Clan dienen und der Krieger sein, der sein Vater war. Er möchte den Clan verteidigen und sich von nichts und niemanden davon abhalten lassen. Keiner kann ihn beeinflussen und er will keine Fehler machen. Ein Ziel hat er nicht wirklich, denn er peilt es nicht an Anführer zu werden, er würde aber die Position nicht ablehnen, wenn der Clan denkt, dass er diese verdient. Er will einfach ein guter Krieger sein.
Familie
Loved ones. Hated ones. Who influenced your life?

Alle verstorben.

Out off
Everything else of importance.

Auf und davon Wenn ich deutlich mache, dass ich das Forum verlassen werde, soll Schattenkralle zur Adoption freigegeben werden. Ansonsten kann er in einem Kampf sterben.

Regeln gelesenIch hab sie vollständig gelesen und aktzeptiert.

Charaktere Erster Kater.
code by Splitterstern
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 Schattenkralle

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BeitragThema: Re: Schattenkralle | Wächter   Do Nov 15, 2018 7:32 pm

ich bin so weit fertig :)
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 Frostfeder

Admina | Jägerin
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IDENTITÄT : Seid gegrüßt, edle Krieger, mein Name lautet Frostfeder und ich bin die Tochter von Splitterstern, dem ehrbaren Anführer des Clans der schimmernden Birke. Ich bin eine angenehme Zeitgenossin - sofern man davon absieht, mich anzulügen. Ich besitze jedoch eine scharfe Zunge und habe meinen eigenen Kopf, bin durchaus eitel und kenne meine Grenzen nicht.

BeitragThema: Re: Schattenkralle | Wächter   Do Nov 15, 2018 7:48 pm

Hallo liebe @Schattenkralle :)
Was ich an einem Steckbrief total mag, ist zum einen die Ausführlichkeit, die sich aber dennoch auf die wesentlichen Aspekte beschränkt. Zum anderen fand ich es total interessant innerhalb des Charakters zu lesen wie Schattenkralle mit den unterschiedlichsten Situationen umgehen würde, die er teilweise noch gar nicht erlebt hat. Ich glaube, das ist tatsächlich sehr hilfreich für viele, so etwas nachlesen zu können und zeugt von den tiefen Gedankengängen, die du dir über deinen Charakter gemacht hast. Auch seine Vergangenheit war ein wahrer Page-turner, obgleich ich keine Seiten umgeblättert habe. Aber ich fand die Idee, dass sein Mentor sein Vater ist und am Schluss stirbt, genial und grausam zugleich und ich hab tatsächlich nicht damit gerechnet.
Herzlich Willkommen im RPG! Der Clan der flüsternden Hügel kann sich sicher glücklich schätzen über so einen fleißigen jungen Krieger.



WELCOME ON BOARD



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